Bouldern heißt klettern in Absprunghöhe. Bei künstlichen Boulderanlagen wird über Fallschutzmatten geklettert. Die Nachfrage nach Bouldermöglichkeiten ist in den letzten Jahren stark gestiegen.

Boulderhallen

BiG – Bouldern in Göttingen

Die Gestaltung einer Boulderhalle ist komplex. Damit die Anlage ein kommerzieller Erfolg wird, kommt es auf die richtige Mischung von überhängenden, senkrechten und geneigten Bereichen an. Es sind Wandhöhen bis zu 4,5 m (EN 12572) erlaubt. Für eine Wettkampfwand ist das ein Muss. Für den Breitensport orientieren wir uns an 3,5 bis 4 m Höhe.

Alle Boulderanlagen werden individuell nach Ihren Wünschen und dem vorhandenen Raumangebot entworfen und gefertigt. Auf Wunsch wird die Anlage komplett mit Griffen und Bouldern ausgestattet und mit dem entsprechend notwendigen Fallschutz (entsprechend DIN EN 12572/3, DIN 1176, DIN 1177) geliefert.

Boulderwände für Schulen

An einer Boulderwand können viele Schülerinnen und Schüler gleichzeitig klettern. Neben der sportlichen Entwicklung kann somit auch die soziale Entwicklung gefördert werden.

Im Pausenhof installierte Kletterwände stehen den Schülern frei zur Verfügung.
In Sporthallen kann die Boulderwand in den Sportunterricht eingebunden werden.
Die Boulderwände in Schulen werden zu einem großen Teil über die Forderungen des Versicherers reglementiert. Die Höhe der Boulderwand darf in der Regel 3 m nicht überschreiten. In Sporthallen müssen zudem die Auslaufbereiche für andere Sportarten erhalten bleiben. Im frei zugänglichen Außenbereich wird die Spielplatznorm zusätzlich berücksichtigt.